Geschichte der Oper

Die Oper erfreut sich nach wie vor einer großen Beliebtheit bei vielen Menschen. Andere wiederum finden keinen persönlichen Zugang zu dieser Form der Musik. Ein Opernbesuch ist für sie eher unvorstellbar. Das muss nicht sein. Wer sich im Vorfeld einmal näher mit der Thematik beschäftigt und sich zum Besuch der Oper einmal überwinden kann, wird nicht selten zum Fan.

Die Geschichte der Oper, wie wir sie heute kennen, begann in Florenz. Hier trafen sich Dichter und Musiker, die es sich zur Aufgabe machten, den gesprochenen Worten die Musik unterordneten. Als erste Oper in diesem Sinn wurde Jacopo Peris Stück Dafne aufgeführt. Dies fand im Jahre 1598 statt. Während des zwanzigsten Jahrhunderts war eine stilistische Vielfalt in der deutschen Opernlandschaft zu beobachten. Die Internationalisierung brachte auch die Loslösung von Wagners Einfluss.

Operntenöre

Einen wichtigen Part jeder Oper nehmen natürlich die Tenöre ein. In diesem Zusammenhang tauchen Namen wie Enrico Caruso oder in der neueren Zeit auch Andrea Boccelli auf, jedoch sollte davon ausgegangen werden, dass nicht jeder, der eine Arie zum Besten geben kann auch innerhalb der Oper als hervorstechender Tenor gelten muss.

Auch ein Sänger wie Paul Potts, der im Rahmen einer englischen Castingshow entdeckt wurde, verkörpert nicht unbedingt den Tenor, der in der Oper zum Star werden könnte. Aber wer sich mit dieser Gesangsart anfreunden kann, hat bereits den ersten Schritt in Richtung Oper getan. Es muss ja nicht zwingend sofort ein Besuch in einem der großen und bekannten Opernhäuser sein. In jedem Fall ist die Oper eine spannende Sache, auf die so Mancher nicht mehr verzichten möchte.


12. 7. 09
Pavarotti & Caruso
Das Wiki über Operntenöre umfasst nun auch die bekannten italienischen Größen Pavarotti und Caruso.
21. 1. 09
Wiki geht online
Wir freuen uns, dass das neue Wiki nach längerer Entwicklungsphase endlich online gehen kann. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

„Er [Caruso] singt die Psyche der Melodie.“ - Richard Strauss

„Man wird ja nicht umsonst ausgepfiffen. Man darf dem Publikum nicht die Gelegenheit dazu bieten, sonst nutzt es sie natürlich.“
- Luciano Pavarotti